
Die Pfarrgemeinde St. Bonifatius umfasst folgende Kirchorte:
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Es geht um das, was für uns das Wertvollste in Leben ist und was wir am meisten lieben. Und hier entdecken viele Menschen Gott ganz neu, der die Liebe ist und der Grund allen Lebens. Die Kinder- und Familienpastoral ist ein Schwerpunkt im Leben der Pfarrei St. Bonifatius. Das Hineinwachsen und Reifen im Glauben ist ein lebenslanger Prozess. Wir möchten den Menschen gerne verlässliche Partner auf diesem Weg sein. Immer wieder machen wir die Erfahrung, dass die Unbefangenheit der Kinder und die Erfahrung von Verantwortung bei Erwachsenen sich gegenseitig befruchten. So werden Kinder durch ihre Eltern in den Glauben eingeführt und Eltern verstehen mit ihren Kindern den Glauben ganz neu.
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„Seelsorge“ ist das Kerngeschäft der Kirche. Sie geschieht in der Begegnung zwischen uns Menschen und dem lebendigen Gott. Die Kirche hat hier eine dienende Funktion. Ihr Auftrag ist es, den Menschen zu helfen, ihr Leben in Gott zu verwurzeln und das Geheimnis Gottes in ihrem Leben zu entdecken.
Das ist auch der Grunddienst von jedem Priester und allen Mitarbeitenden in der Pastoral.
Bitte scheuen Sie sich nie, mit einem Anliegen zu uns zu kommen. Sie sind uns wichtiger als Sitzungen und Verwaltung!
Und für Menschen, die diesen Weg nicht selber gehen können, gibt es die aufsuchende Seelsorge zu den Alten und Kranken, in den über zehn Seniorenheimen und im Krankenhaus. Auch hier sind wir dankbar für jeden Hinweis, wo ein Mensch einen Besuch oder ein Gespräch wünscht.
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Gespräch und Dialog sind fundamental für uns als Kirche in der Moderne, welche gezeichnet ist vom Spannungsfeld „Konfessionalität und plurale Gesellschaft“, „christliche Identität und säkularisierenden Lebensumfeld“. Diesen Dialog wollen wir führen um unserer selbst willen: nur wer weiß, wer er ist, wird auf Dauer bleiben. Und wir wollen ihn führen, da Christsein kein Selbstzweck ist, sondern eine Sendung in sich trägt um der Menschen willen.
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“Der Christ von morgen wird ein Mystiker sein oder er wird nicht mehr sein.” Dieser Satz stammt von einem Theologen des letzten Jahrhunderts und hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Nur wer mit Gott und der Kirche Erfahrungen verbindet, die er im Glauben gemachte hat, kann verstehen, dass die Kirche mehr ist als eine Institution und Gott mehr als ein Name.
Da der Glaube alle Dimensionen menschlichen Lebens betrifft, sollen die Erfahrungsräume dies auch auf verschiedene Weise ermöglichen: sinnlich und intellektuell, emotional und sozial. Entsprechende Kurse bestehen zum Teil, andere sollen in Zukunft konzipiert werden.
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